Grosser Mittelklasse Reiseenduro Motorrad-Vergleich 2023
5 Bikes - 5 Tester - 1 Ergebnis
Fünf aktuelle Reiseenduros der 700 bis 800 cm³ Hubraumklasse treten zum grossen Testvergleich an. Sie müssen sich im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten auf und abseits der befestigten Wege beweisen.

Ausgehend vom MoHo Gasthof Deixlberger in der Nähe von Wolfsberg entführten wir fünf Reiseenduros der Mittelklasse in die bewaldeten Hügel der Steiermark und Kärntens. Bei wechselhaften Wetter mussten sich die Bikes On- und Offroad beweisen. Falls sich wer dafür interessiert, wo genau wir unterwegs waren, haben wir auf Calimoto einen groben Überblick über die gefahrene Strecke für euch. Allerdings sind hier die Offroadpassagen nicht mit inkludiert. Fünf Redakteure, NastyNils, Poky, Vauli, Mex und McGregor, haben durchgetauscht und alle Reiseenduros im vielseitigen Einsatz getestet.
5 Reiseenduros im Vergleich - Unser Testprozedere
So werden bei 1000PS Sieger und Verlierer bestimmt: Fünf 1000PS Testpiloten füllen unabhängig voneinander ihre Testprotokolle aus. Die Kategorien im Testprotokoll umfassen Aspekte wie Motor-Komfort und Dosierung, Drehfreudigkeit des Motors, Durchzug, Motorleistung, Getriebe, Quickshifter, Kupplung, Regelung der Traktionskontrolle, Einstellmöglichkeiten der Traktionskontrolle, Qualität der Schalter und Logik der Bedienelemente. Zudem werden Aspekte wie Offroad-Fähigkeiten, Stabilität, Handling, Präzision, Fahrwerk-Qualität und Einstellbereich, Bremse Dosierbarkeit und Wirkung, Verbrauch, Windschutz-Wirkung und Einstellbereich, Sitzbank-Komfort sowie die Ergonomie im Offroad- und Onroad-Bereich bewertet. Jeder Testpilot gibt seine individuelle Bewertung ab, die dann zu einem Durchschnittswert für jede Kategorie und schliesslich zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt wird. Doch Tabellen und Punkte haben nur eine begrenzte Aussagekraft. Hier erfahrt ihr die relevanten Unterschiede zwischen den Testmotorrädern, die man als Fahrer in verschiedenen Fahrsituationen spüren kann.
Kurvenjagd auf der Landstrasse - Mittelklasse Reiseenduros im Vergleich 2023
Die Yamaha Tenere 700, Aprilia Tuareg 660 und Suzuki V-Strom 800DE repräsentieren die typische Reiseenduro-Ergonomie in ihrer reinsten Form. Mit ihren hohen Lenkern, angenehmen Kniewinkeln und sehr aufrechten Sitzpositionen hinter hohen Fronten und langen Tanks bieten sie ein komfortables Setup für ausgedehnte Touren. Die Honda Transalp hingegen schlägt eine etwas andere Richtung ein und legt mehr Wert auf Komfort. Hier sitzt man näher am etwas schmaleren Lenker, und die Fussrasten sind so platziert, dass der Kniewinkel beinahe schon cruiser-mässig gemütlich ausfällt. Doch dann gibt es die KTM 790 Adventure, die das Pendel in die andere Richtung ausschlagen lässt. Ihre Ergonomie ist deutlich sportlicher als bei der Konkurrenz. Hier sitzt man förmlich auf dem Motorrad statt in ihm. Das bedeutet, dass der Lenker spürbar tiefer liegt, der Oberkörper sich leichter nach vorne in Richtung Vorderrad orientieren kann, und der Kniewinkel ist ebenfalls spitzer. Doch trotz dieser sportlichsten Ausrichtung und exponierten Sitzposition, sitzt man auf der Österreicherin mit 840 mm am tiefsten. Die Sitzhöhe lässt sich aber auch auf 860 mm erhöhen. Darüber liegt die Honda mit 850 mm, dann die Suzuki 855 mm und die Aprilia mit 860 mm. Die höchste ist die Tenere mit 875 mm Sitzhöhe. Schon beim Aufsteigen sind diese Unterschiede deutlich spürbar und dieser Eindruck verstärkt sich im Fahrbetrieb.

Die Strassen rund um Wolfsberg bieten eine breite Palette an Belägen, von glattem Rennasphalt bis hin zum buckligen Fleckenteppich. Besonders häufig findet man hier enge Radien, die ständig wechselnde Brems- und Beschleunigungsmanöver erfordern. In solchen Situationen kommt es auf fein dosierbare Leistung, Druck aus niedrigen Drehzahlen und eine drehfreudige Leistungsentfaltung an. Die KTM 790 Adventure ragt in diesem Vergleich heraus, da sie in all diesen Bereichen punkten kann. Mit ihrem 95 PS starken Aggregat und einem Drehmoment von 88 Nm bietet sie die meiste Power im Vergleich. Einzig das sanfte Anlegen des Gases können andere besser, sonst feuert kein Motorrad im Vergleich so freudig und flott aus dem Radius. Wenn es jedoch um sanfte Gasannahme geht, sticht die 83 PS starke V-Strom hervor, insbesondere wenn man nicht in den sehr scharfen A-Fahrmodus schaltet. Sie bietet viel Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und drückt kraftvoll aus den engsten Kurven, womit sie die gleiche Motorcharakteristik aufweist, wie die Yamaha Tenere mit ihrem 73,4 PS starken CP2-Motor. Beiden Bikes geht dafür aber auf längeren Geraden, insbesondere bergauf, etwas die Luft aus. Die Aprilia Tuareg mit 80 PS und Honda Transalp mit 92 PS hingegen sind im unteren Drittel des Drehzahlbandes eher zurückhaltend und legen erst ab der Mitte richtig los. Welche Art der Leistungsentfaltung bevorzugt wird, hängt stark von den persönlichen Vorlieben des Fahrers und der Art der gefahrenen Strecke ab. Yamaha und Suzuki zeigen sich besonders agil im Winkelwerk, während Transalp und Tuareg in längeren Radien ihre Stärken ausspielen. Die KTM 790 Adventure hält sich in allen Situationen gut und vielseitig.
Fahrverhalten im Test - Mittelklasse Reiseenduros im Vergleich 2023
Doch all die Power und Pferdchen nützen nichts, wenn das Handling und Fahrwerk der Maschinen nicht mit der Power und der Geschwindigkeit klarkommt. Im Vergleich werden von Yamaha, Suzuki und Aprilia drei voll einstellbare Fahrwerke ins Feld geführt, die 790 Adventure und XL750 Transalp können nur die Federvorspannung verstellen. Das gibt natürlich Punkteabzug, aber mangelnde Verstellbarkeit ist bei einer guten Grundabstimmung nicht weiter tragisch. Leider ist die Fahrwerksabstimmung der Transalp etwas zu sehr auf der gemütlichen Seite. Schon bei minimal flotterem Tempo und leichten Unebenheiten in Schräglage kommt gehörig Bewegung uns Fahrzeug. Sie könnte mehr Dämpfung und weniger Zugstufe vertragen. Die KTM hat nach der Transalp die kürzesten Federwege mit 200 mm vorne/hinten und ist deutlich knackiger abgestimmt. In Kombination mit ihrer sportlichen Ergonomie, ihrem tiefgezogenen Tank und dadurch niedrigen Schwerpunkt, lässt sie sich sehr flott und präzise durch Kurven dirigieren. In puncto Stabilität und Handling schneidet sie im Vergleich sogar am besten ab. Die Tenere und Aprilia werden beide gut bewertet, schaffen mit ihren etwas weicheren Fahrwerken aber nicht das gleiche Mass an Stabilität. Man könnte den langen, offroad-tauglichen Federwegen von 240 mm bei der Aprilia und 210/200 mm bei der Yamaha die Schuld geben, doch die Suzuki schafft es mit ihrem tollen Showa Fahrwerk trotz 220 mm Federweg vorne/hinten trotzdem sehr stabil zu bleiben. Äusserst progressiv spricht sie an, dadurch ist auf entspannten Passagen Komfort gegeben, gleichzeitig aber auch Stabilität und Ruhe bei flotterer Fahrt und härteren Schlägen. Das gibt Bestnoten bei den Punkten Fahrwerk und Fahrverhalten.

Für eine runde, spassige Fahrt ist neben stabilen Fahrwerken auch gute Bremserei notwendig. Schliesslich wirft man sich nur dann ungehemmt in Schräglage oder zieht am Hahn, wenn man weiss, dass man sich auch verlässlich wieder einbremsen kann. Die laschen Bremsen der Tenere und Transalp fordern hier schon etwas Voraussicht und Vernunft. Yamaha setzt zwar auf Brembo, aber mit 282 mm auch auf den kleinsten Bremsscheibendurchmesser. Bei Honda scheint die 310 mm Doppelscheibenanlage von Nissin, wie fast alles an dem Bike, sehr stark auf Komfort getrimmt zu sein. Die beste Bremserei hat die Tuareg 660 verbaut, dicht gefolgt von 790 Adventure und V-Strom 800DE. Auf der KTM könnte die Bremse zwar noch etwas feinfühliger zubeissen, doch alle drei müssen sich in der Bremszone nicht verstecken. ABS haben natürlich alle Kontrahentinnen mit an Bord, die 790 Adventure sogar schräglagenabhängig.
Mittelklasse Reiseenduros im Offroad-Vergleich
Als Adventure Bikes müssen die Motorräder im Vergleich auch im losen Gelände ihre Qualitäten beweisen. Offroad ist ein niedriges Gewicht von Vorteil, also sind wenig überraschend die Aprilia Tuareg und die Yamaha Tenere hier die Siegerinnen. Aber es kommt nicht nur auf die Kilos um die Hüften an. Denn auch die Transalp ist zum Beispiel mit 211 kg relativ leicht, sogar deutlich leichter als die dank Sturzbügel und Kofferhalter 219 kg schwere Tenere, aber dennoch landet sie in der Offroad-Kategorie mit Abstand auf dem letzten Platz. Das liegt vor allem an der ungeeigneten Ergonomie. Die Fussrasten sind zu weit vorne und zu nah am Lenker, wodurch sich bergauf oder unter Gas der Oberkörper nicht weit genug nach vorne bringen lässt. Hinzu kommt das zu weiche Fahrwerk und eine äusserst restriktive Elektronik, die selbst in der schwächsten Stufe der Traktionskontrolle und des ABS noch viel zu viel reinregelt. Ein auf Sicherheit und Komfort getrimmtes Fahrzeug kann im losen Gelände nicht mit der sportlicheren und Offroad-orientierten Konkurrenz mithalten. Interessanterweise wird der vorletzte Platz in der Offroad-Wertung aber vom absoluten Gegenteil, der KTM 790 Adventure mit der sportlichsten Charakteristik, belegt. Das liegt vor allem an der Ergonomie, konkret, am sehr niedrigen Lenker. Die exponierte Sitzposition wird zur sehr aktiven Stehposition. Fast Hardenduro-mässig beugt sich der Oberkörper weit nach vor. Echten Offroad-Cracks mag das sogar gefallen, da so selbst bei steilen Passagen genug Raum nach vorne bleibt, doch der auf Reiseenduros eingestellten Testerschaft ist diese Positionierung zu radikal.

Der Rest des Feldes kann durchaus überzeugen. Die Suzuki lässt wegen einer etwas passiven Stehposition und ihrem im Vergleich zur Tuareg und Tenere doch deutlich höheren Gewichts von 236 kg im vollgetankten Zustand ein paar Punkte liegen. Dennoch muss betont werden, dass Suzuki mit der neuen V-Strom ein echt grosser, vielseitig einsetzbarer Wurf gelungen ist. Sie muss zwar gegenüber der beiden Offroad-Spezialistinnen von Aprilia und Yamaha klein beigeben, konnte uns aber heuer auch beim Test der Suzuki V-Strom 800DE auf der Bosnia Rally 2023 überzeugen. Die Tuareg und Tenere liefern sich ein knallhartes Match, das die Italienerin ganz knapp für sich entscheidet. Ihre Stehposition kann am Ende des Tages mehr Tester überzeugen, sie ist weniger kopflastig als die Japanerin und ihr Motor brilliert im losen Gelände mit ausgezeichneter Dosierbarkeit. Einzig die niedrigen Schwungmassen des 660er-Zweizylinders und dadurch ein Hang zum Absterben müssen als Manko angeführt werden. Die Tenere 700 ist etwas schwerer, im Stand kippeliger und technisch weniger ausgestattet, bleibt aber trotz Platz 2 eine top Reiseenduro für unbefestigte Wege.
Die beste für lange Tagesetappen - Mittelklasse Reiseenduros im Vergleich 2023
Die letzte grosse Disziplin, in der Reiseenduros performen sollten, ist die Langstreckentauglichkeit. Schon ein Blick auf den Verbrauch und Reichweiten offenbart Unterschiede. Yamaha und Honda setzen auf die kleinsten Tankvolumen von 16 und 16,9 Litern. Die Tuareg liegt in der Mitte mit ihrem 18 Liter fassenden Spritfass. KTM und Suzuki können 20 Liter Benzin mitführen. Mithilfe der von uns gemessenen Verbrauchsdaten kommen wir so auf folgende Reichweiten:
- Yamaha Tenere 700: ~ 320 km (Verbrauch: 5L/100kmh)
- Aprilia Tuareg 660: ~ 390 km (4,6L/100kmh)
- Honda XL750 Transalp: ~ 375 km (4,5L/100kmh)
- Suzuki V-Strom 800DE: ~ 370 km (5,4L/100kmh)
- KTM 790 Adventure: ~ 444 km (4,5L/100kmh)

Reichweiten und Verbrauch hängen stark von der Fahrweise, der Beladung und der gefahrenen Strecke ab, doch die Tenere schreit auf jeden Fall als erste nach Sprit. Vor allem, weil ihre Reserve sehr grosszügig dimensioniert ist. Doch nur weil der Treibstoff im Tank reicht, muss ein Motorrad noch lange nicht langstreckentauglich sein. Wind- und Wetterschutz im Sattel ist zum Beispiel auch wichtig. Auch hier kann die 790 Adventure mit ihrem hochgezogenen Windschild und dem breit geformten Tank punkten. Der sportliche Sattel ist zwar etwas knackig für lange Stunden im Sattel, dafür bleibt man aber gut vor Wind und Regen geschützt. Das Gegenteil ist die Suzuki V-Strom, die den komfortabelsten Sattel bietet, dafür aber mit dem kleinen Windschild den schlechtesten Schutz vor den Elementen. Tenere und Tuareg beanspruchen den Allerwertesten des Fahrers mit ihren recht dünnen, martialischen Sitzbänken, die Aprilia kann aber beim Windschutz noch mehr überzeugen. Die Honda Transalp liegt in der Mitte, bietet eine gut geformte, komfortabel gepolsterte Sitzbank und passablen Windschutz. Bei der Elektronik schenken sich die Kontrahentinnen wenig. Yamaha, Suzuki, KTM bieten eine USB-Steckdose in Serie an, Honda nur optional. Bei Aprilia und KTM lässt sich ein Tempomat nachrüsten, Honda, Suzuki und Yamaha bieten diesen nicht einmal im Zubehör an.
Welche bietet das beste Paket? - Preis-Leistung im Mittelklasse Reiseenduro Vergleich
Die Frage nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis ist pauschal schwer zu beantworten. Denn dabei ist entscheidend, nach welcher Art von Leistung denn überhaupt gesucht wird. Die Honda Transalp ist zum Beispiel mit einem Preis von 11.590 € in Österreich die günstigste Maschine im Vergleich. Mit ihrer üppigen elektronischen Ausstattung, inklusive fünf Fahrmodi, verstellbarer Traktionskontrolle und ABS-Modus, bietet sie nach der Aprilia das umfangreichste Paket. Doch sowohl sportliche Fahrer als auch Offroad-Begeisterte werden mit ihrer gemütlichen Grundcharakteristik keine Freude haben. Die Transalp ist jedoch auf jeden Fall ein attraktives Motorrad für all jene, die eine Reiseenduro hauptsächlich im Alltag und auf gemütlichen Strassentouren bewegen wollen. Die Yamaha Tenere 700 kostet aufgrund der grossen Nachfrage und Inflation der letzten Jahre inzwischen 12.099 € in Österreich, womit sie inzwischen sehr nah an ihre deutlich üppiger und moderner ausgestattete Konkurrenz gerät. Sie hat nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal wie 2020, bleibt aufgrund ihrer Ausgereiftheit und in einigen Punkten konzentrierten Qualitäten aber vor allem für Offroad-Puristen interessant. Die Suzuki V-Strom 800DE und die KTM 790 Adventure liegen mit 12.790 und 12.799 € in Österreich ganz knapp beieinander. Für die KTM spricht der sportlichere Charakter, schräglagenabhängige Elektronik und Tempomat, für die jedoch fast immer ein Aufpreis verlangt wird. Die Suzuki bietet weniger elektronische Ausstattung, hat dafür ab Serie aber ein voll einstellbares Fahrwerk und Quickshifter mit an Bord. Die Aprilia Tuareg 660 ist mit 13.490 € in Österreich die mit Abstand teuerste. Dafür gibt es das umfangreichste Elektronik-Paket, die beste Offroad-Performance, Quickshifter und Tempomat ab Serie.

Schlussendlich werden natürlich immer die persönlichen Präferenzen des Einzelnen und der geplante Einsatzbereich für die Entscheidung sorgen. Doch wir hoffen, dass euch die von uns gesammelten Eindrücke vermitteln konnten, welches Motorrad sich wofür am besten eignet und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen. Aktuelle Preise und Angebote zu den getesteten Mittelklasse Reiseenduros findet ihr hier: Preise Deutschland, Preise Österreich, Preise Schweiz.
Unsere Ausrüstung beim 1000PS Mittelklasse Reiseenduro Vergleich
Für die erfolgreiche Abwicklung der abwechslungsreichen Testtage hatten wir ein paar nützliche Helfer und Ausrüstungsgegenstände mit dabei. Zur Navigation nutzten wir unsere Smartphones auf Quadlock Moto Halterungen und die Calimoto App. Für unsere Teststrecke waren vollwertige Koffersysteme nicht notwendig, aber ganz ohne Gepäcklösung ging es dann auch nicht. Die neuen Hepco&Becker EPIC Tankrucksäcke waren durch ihre wasserabweisenden Aussenhüllen, wasserdichten Innensäcken, robustem Material und praktischen kleinen Fächern die ideale Lösung für uns. Um uns die Produktion zu erleichtern und auch während der Fahrt in Kontakt zu bleiben, haben wir wieder unsere Cardo Packtalk Edge Kommunikationssysteme mitgenommen und sie auf unseren HJC RPHA 91 Klapphelmen montiert.
Die 1000PS Crew beim Test
- @patbpixx - Foto, Video, Schnitt
- @nastynils_official - Crewchief vor Ort, Testpilot
- @poky_cvd - Leitung Redaktion, Planung, Logistik, Redakteur
- @mex_1000PS - Normalerweise Verkaufsleiter, diesmal Redakteur
- McGregor - Redakteur
- @cel.poiesis - Social Media
- @lakonur - Foto, Video, Schnitt
- @radlchrisi - Erstmals mit dabei! Fotos!
- Vauli - Redakteur
Bericht vom 11.10.2023 | 45.723 Aufrufe