BT023 Test
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Bridgestone Reifentest BT023 | |||||||||||||||||||
Nach einem Service findet der motorradsüchtige Varahannes seine Varadero nicht mit Bridgestone Battle Wing vor... | |||||||||||||||||||
Make no mistake! Als ich Varahannes zum ersten Mal sah, kreiste er gerade wie auf einer Carrera-Bahn um die Rennstrecke von Rijeka. Die anderen Teilnehmer bewegten sich im Vergleich zu ihm wie weit über das höchstzugelassene Gesamtgewicht beladene Packesel auf der südtibetischen Hochebene. Mit seiner Varadero muss der kärtner Motorradfetischist immer in der langsamsten Gruppe starten, obwohl er wahrscheinlich sogar in der schnellsten kaum jemandem im Weg stehen würde. Das Geheimnis von Hannes Bagar ist, dass er bei jeder Witterung, zu jeder Jahreszeit und zu jedem noch so sinnlosen Anlass mit dem Motorrad fährt. Und zwar viele, viele, unvorstellbar viele Kilometer. Die von ihm getesteten Bridgestone BT023 waren nicht zu beneiden. (kot) |
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19. Juli 2011 Ich sehe den neuen Bridgestone Battlax BT023, einen Reifen,
den es in dieser Dimension für die Varadero noch gar nicht im Handel gibt. Klaus
(mein Mechaniker) sagt zu mir, ich soll den Reifen testen und auch einen
Bericht darüber machen. Die Garnitour wird von Bridgestone (Herrn Harald Kissler) zum Testen zur Verfügung gestellt! Das ist doch
super, eine
Gratisgarnitour, die sicher nicht umsonst ist. Erste Fahrt mit den neuen Reifen von Mühldorf nach Spittal zum Tanken (habe die Varadero mit fast leerem Tank zum Service gestellt, damit der Abbau vom Tank leichter möglich ist, bei der Probefahrt, die Klaus gemacht hat, ist dann der Sprit ausgegangen, er musste zu Fuss zurück zur Werkstätte) und dann ins Fahrsicherheitszentrum der Fahrschule Brunner (bin dort als Instruktor tätig) und den Reifen einfahren. Gleich mal einige Achterschleifen. Der Grip ist so gut, dass nach einigen Achterrunden und maximal 6- bis 7-hundert Metern schon das erste Mal die Fussrasten am Asphalt schleifen. Mein Handy aufstellen und die Videofunktion nutzen und ein paar Sequenzen vom Fussrastenschleifen mit den "NEUEN" machen. Bin begeistert, wie sich "das" anfühlt! Bin schon sehr gespannt, wie es beim ersten Regen sein wird, bin mit dem Battle Wing im Regen immer gut unterwegs gewesen. Der sehr gute Grip geht doch meist auf die Laufleistung, wird sich zeigen, wie viele Kilometer bis zum unteren Limit möglich sind. Bin heute nur 28 km gefahren. |
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21 Juli 2011
Muss mal meinen Mentaltrainer besuchen!
Am Nachmittag nach Mallnitz und ins Liesertal. Die Teststrecke in
Mallnitz viermal gefahren. Bei der Fahrt ins Liesertal begann es leicht
zu regnen. Das erste Mal mit dem neuen Battlax BT023 auf nasser Fahrbahn
unterwegs. Natürlich noch etwas vorsichtig. Um 17:30 Uhr begann es stark
zu regnen. Das nütze ich für einen richtigen Regentest mit dem neuen Battlax BT023. Fahre nach Greifenburg, um den Kreuzberg zwischen
Greifenburg und Weissbriach fünfmal zu fahren. Die ersten drei Fahrten
war starker Regen, bei der vierten Fahrt schwacher Regen bzw. es hörte
auf zu regnen. Die fünfte Fahrt ohne Regen aber noch immer nasse
Fahrbahn. Wo ist mein Mentaltrainer dachte ich mir. Bin mit dem Bridgestone
Battle Wing schon flott im Regen gefahren (siehe
http://www.1000ps.at/veranstaltungen-2352217-1_1000PS_Usertraining ein
Satz aus dem Bericht von Volli Sehr beeindruckend wie ich finde ist,
dass Hannes im Regen fährt, wie ein anderer sich im Trockenen nicht
trauen würde. Es kommt also doch sehr auf die Fahrtechnik an.)
Mit dem neuen Battlax BT023 muss man sich schon überwinden um den Reifen
ein wenig zu fordern. Schräglagen fast wie im Trockenen sind ganz
normal. Nur macht am Anfang dabei der Kopf nicht mit. Erst mit ein paar
Wiederholungen auf derselben Strecke gewöhnt man sich daran das man im
Regen so viel Grip hat. Bei meinen Testfahrten waren auch ein paar
andere Motorradfahrer unterwegs, sie fuhren wie ganz normal, wie eben im
Regen gefahren wird. Ich kam ihnen nach und war selbst überrascht, mit
welchem Tempounterschied ich sie überholte. Da konnte keiner mithalten,
nur an meiner Varadero war der Battlax BT023 montiert. Die heutige Testfahrt
im Regen war ca. 170 km lang, davon etwas mehr als 110 km am Kreuzberg
und das mit einem Durchschnitt von 78,78 km/h. |
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22. Juli 2011
Der Besuch bei meinem Mentaltrainer hat sich gelohnt.
Heute 406 km gefahren. Am Abend durch das Liesertal über den Katschberg
nach Tamsweg, weiter im Murtal bis Predlitz und über die Turrach nach
Bad Kleinkirchheim, Radenthein, Spittal. Deutlich mehr als die Hälfte
der Strecke wieder nass. Teilweise leichter Regen. Die Runde ist fast
150 km lang und wurde mit genau 88,41 km/h Schnitt gefahren. Schon im
Liesertal im Nassen schnell unterwegs. Von Predlitz durch den sehr
kurvenreichen Turracher Graben leichter Regen gepaart mit hohem Tempo.
Heute geht es schon besser, macht richtig Spass mit Schräglagen, die ich
bisher im Nassen noch nie gefahren bin, unterwegs zu sein. Dank an meinen
Mentaltrainer. Die Bitumenstreifen spürt man kaum. Also einfach
ignorieren. >> Zur Route |
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23. Juli 2011 Im Fahrsicherheitszentrum der Fahrschule Brunner ein Motorrad Mehrphasentraining geleitet. Als Instruktor verwende ich selbstverständlich meine Varadero mit den neuen Bridgestone Battlax BT023 zum Vorzeigen der verschiedenen Übungen. Beim Slalom und der Kreisbahn (ersten beiden Übungen) war der Asphalt noch vom nächtlichen Regen nass. Kein Problem, die Übungen mit deutlicher Schräglage vor zu zeigen. Am Nachmittag erstmals bei trockener Fahrbahn ins Liesertal (meine Hausstrecke) gefahren. Der Reifen hält, hat Grip, den man nur mit Überwindung ausreizen kann. Die Spurpräzision ist grandios, das Handling lässt keine Wünsche offen. Die Rückmeldung vom Reifen ist sehr gut. Im Trockenen wird man den Grip nicht wirklich ausreizen können. Meine Varadero hat, wie viele andere auch, ein Wilbers Sportfahrwerk und ist zudem noch um 4,5 cm höher gelegt, um die Schräglagenfreiheit zu erhöhen. Trotzdem ist es kein Problem, mit den Fussrasten schöne Kratzspuren in den Asphalt zu zeichnen. Siehe 19. Juli 2011. Am Abend eine sehr schnelle Runde durch das Mölltal über den Iselsberg nach Lienz und durch das Drautal wieder zurück nach Spittal. Sind auch 224 km, die ich heute gefahren bin. | |||||||||||||||||||
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Wilbers und 4,5 cm höher gelegt. Trotzdem schleifen die Rasten. |
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24. Juli 2011 Fahrsicherheitstraining mit einer Gruppe, die sich über 1000PS angemeldet hat. Es waren optimale Bedingungen, typisches Varahannes Wetter. Die ersten vier Stunden beim praktischen Training Regen, Regen und nochmals Regen. Ein grosses Lob an die sechs Teilnehmer, die ganz toll mitgemacht haben. Beim Training auf den realen Strassenabschnitten konnte ich kaum jenes Tempo fahren, das die Battlax BT023 ermöglichen. War ja der Kursleiter und musste das Tempo für die Kunden machen. Gesamt wurden 229 km gefahren. | |||||||||||||||||||
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25. Juli 2011
Wetterlage: Bewölkt, kein Regen, ca. 14° C. Die trockenen Strassen laden
zum Angasen ein. Die Temperatur spricht schon ein wenig dagegen. Mal
probieren, was dabei raus kommt. Meine bevorzugten Teststrecken sind die
B 105 Richtung Mallnitz und die B 87 von Greifenburg über den Kreuzberg
nach Weissbriach. Heute die B 105. Der Tauernwind bläst stark fast schon
sturmartig. Diese Kurven bin ich schon mehrere 100 mal gefahren. Auch
2005/2006 beim Battle Wing Test Ride. Heute soll das Tempo, das ich schon ganz automatisch fahre, erhöht werden. Ob das gelingt? Wegen der frischen Temperatur machte ich mir keine Sorgen, bei den Regenfahrten in den vergangenen Tagen war es ja auch nicht warm und die Reifen haften bombenfest. In den Serpentinen bin ich noch nie mehr als 60 km/h gefahren. Mit 60 rein und sofort wieder das Gas aufdrehen, wenn möglich noch bevor die Kurve zu Ende ist einen kurzen Blick auf den Tacho. Geht doch, sind schon fast 70 drauf. Nach einigen Wiederholungen mit 70 rein und stoppen; sensationell wie die Reifen halten. Bei der Bergauffahrt ist die letzte Kurve eine links die ich an warmen Tagen schon viele Male mit ca. 110 gefahren bin. Geht gleich beim ersten Mal mit diesem Tempo. Da es eine lang gezogene ist, hat man recht viel Zeit, um noch Gas zu geben und einige km/h zu zulegen. Hab heute bei 125 nicht mehr weiter gesteigert, es waren die schon abgeschliffenen Fussrasten am Asphalt. Die Reifen halten auch bei den niedrigen Temperaturen, bekomme immer mehr Vertrauen. Brauche meinen Mentaltrainer nicht mehr, habe meinen Horizont (was Haftung angeht) erweitert. 228 km gefahren. |
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26. Juli 2011
Am Vormittag mit Gerald von der Landesregierung unterwegs, um die
Übungsstrecke der B 105 Richtung Mallnitz zu besichtigen. Es werden auf
einem Streckenabschnitt von ca. 2,5 km spezielle Bodenmarkierungen
angebracht, die einem Motorradfahrer die richtige Fahrlinie zeigen.
Gleich ein paar mal den Abschnitt befahren. Am Nachmittag diese Runde
mit 81,14 km/h Schnitt gefahren. Vom Kreuzberg nach Greifenburg, weiter
nach Lienz über den Iselsberg nach Winklern wieder Regen. Von der
Passhöhe am Iselsberg Richtung Winklern (ca. 3 km) wurde die Fahrbahn
gefräst. Regen und Fahrbahnfräsung sind keine optimalen Bedingungen. Die
Spurtreue vom Battlax BT023 ist einfach überragend. Hatte schon Reifen,
die den Rillen der Fräsung folgen. Nicht so der Battlax BT023, besonders
in engen Kurven ist ja die Fahrlinie der Fräse eine ganz andere als die
eines Motorrades, der Reifen folgt kompromisslos meiner eingeschlagenen
Fahrlinie und gibt ein fein spürbares Feedback. Heute 306 km gefahren. >> Zur Route |
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29.Juli 2011
Im Fahrsicherheitszentrum viele enge Kurven gefahren (8er Schleifen und
spezielles Kurvenlabyrinth). Der Reifen ist im Trockenen nicht an die
Haftungsgrenze zu bringen. Noch nicht den kleinsten Rutscher gespürt,
obwohl ich ständig mit den Fussrasten am Asphalt schleife. Seit ich den Battlax BT023 fahre, haben sich meine Fussrasten um ca. 1 cm verkleinert.
Wieder ein Video gemacht.
Danach in den höheren Geschwindigkeitsbereich, auf die Autobahn und mal
jenseits der 170 (oder mehr) fahren. Fein fühlbare Rückmeldung in lang
gezogenen Kurven, totale Spurtreue, auch wenn das Fahrwerk durch
Bodenwellen schon stark belastet wird. Bis zur Bauartgeschwindigkeit der Varadero gibt es kein Flattern oder ähnliches. Habe heute den Reifen
seit 10 Tagen und bin damit 2.135 km gefahren. >> Zur Route |
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31. Juli 2011
Etwas ausserhalb der StvO! Über sieben Stunden volle Konzentration. 628
km über 14 Berge. Katschberg, Turrach, Hochrindl, Flattnitz, Prekover,
Gunzenberg nach St. Veit. Im Fahrsicherheitszentrum St. Veit ein kurzer
Besuch. Habe im Zentrum mehr als 7 Jahre als Instruktor gearbeitet.
Weiter über das Klippitzthörl, Obdacher Sattel, Gaberl, Packsattel,
Weinebene, Soboth, Grutschen, Diex nach Bad Kleinkirchheim und Spittal.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit war die höchste, die ich je auf so einer
Strecke erreichte. Die reine Fahrzeit ergibt einen Schnitt von 86,85
km/h. Erstmals einen deutlichen Rutscher in einer schnellen Kurve der
B95 Turracher Bundesstrasse, jedoch nicht wegen der Reifenhaftung, sondern
eine Bodenwelle hat dazu geführt. Fantastisch, wie der Reifen nach der
Bodenwelle wieder Grip bekommen hat, sofort war wieder alles im grünen
Bereich. >> Zur Route |
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01. August 2011 Fahrten auf den Teststrecken Mallnitz und Liesertal. 251 km. 03., 04., 05., 09. August 2011 |
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11. 15. August 2011 Teilnahme am Kilometerfresser Treffen in Dülmen (nördlich von Dortmund, westlich von Münster). Donnerstag: Um 06:00 gestartet, eine Streckenbesichtigung in Oberösterreich auch noch gemacht und bis zum Ziel in Dülmen 1.266 km gefahren. Von Deggendorf bis Wasserlosen 301 km die Autobahn benützt. Sonst alles Bundes. und Landesstrassen gefahren. Schnittgeschwindigkeit 85,15 km/h. Die letzten ca. 100 km war Regen. >> Zur Route |
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Freitag: Wenn ich schon mal so weit im Norden bin mache ich auch eine
Tour nach Holland und zur Atlantikküste. Die Fahrt ist bis auf wenige
Kurven und Kreisverkehre anspruchslos. Was jedoch bei mir schon fast
jeden Tag eintritt, ist der Regen. Bereits in der Früh regnete es zum
Teil stark. Die ersten ca. 200 km wurden bei starkem Regen gefahren.
Gesamt wurden am Freitag 551 km absolviert. Schnittgeschwindigkeit 80,39
km/h, wobei in Holland auf den Freilandstrassen immer wieder 60 km/h
Zonen sind, die von den Holländern sehr genau eingehalten werden. >> Zur Route |
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Samstag: Gemütlicher Tag mit den Teilnehmern vom Treffen mit kurzer Tour
(179 km) in der näheren Umgebung. Schnittgeschwindigkeit 60,51 km/h!! Am
Nachmittag war bei der Veranstaltung die Preisverleihung für die
fleissigsten Kilometerfresser. >> Zur Route |
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Sonntag: Die ganze Nacht Dauerregen und das beim Zelten! Um 07:00 bei
starkem Regen das Zelt abbauen, alles ist nass, rein in den Sack ist
doch egal. Fahre nach Berlin, um einen Überraschungsbesuch bei Verwanten
zu machen. Bei dem Regen mal rauf auf die Autobahn. Nach einer ca. 320
km Dauerregenfahrt mit teils Starkregen zu einer Tankstelle in
Ochsendorf, abseits der Autobahn ist auch in Deutschland der Sprit
deutlich günstiger. Wieder auf die Autobahn und weiter nach Berlin, kurz
nach dem Tankstopp fuhr ich aus der Regenfront raus und die letzten ca.
190 km ohne Regen. Schnittgeschwindigkeit 119,10 km/h. Gesamt 512 km
gefahren. Im Trockenen übernachtet! >> Zur Route |
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Montag: Heimreise, um 06:17 in Berlin getankt und dann ohne Autobahn
Richtung Süden, Dresten, Chemnitz, Richtung Tschechien, Pilsen, Passau
usw. Wie soll es anders sein, bereits einige Kilometer vor Pockau
beginnt es wieder zu regnen. Durch ganz Tschechien und weiter nach
Passau begleitet mich der Dauerregen. Dann einige Kilometer im Trockenen
und noch vor Salzburg bis nach Hause wieder Regen.
Schnittgeschwindigkeit 74,14 km/h. Bin genau 900 km gefahren, davon ca.
540 im Regen. Eine Teilanalyse von den Regenabschnitten ergibt bei der
Fahrt von Deutschland durch Tschechien bis Passau 348 km mit einer
Schnittgeschwindigkeit von 76,16 km/h. >> Zur Route |
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Die Regenfahrt über den Radstätter Tauernpass von Untertauern bis Tweng
ist 20,6 km lang und wurde mit einer Schnittgeschwindigkeit von 79,17
km/h gefahren >> Zur Route |
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Gesamt, Berlin nach Hause >> Zur Route |
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In den vergangenen 5 Tagen bin ich 3.408 km gefahren und habe dabei ca. 1.100 km im Regen zurückgelegt. Alle GPS Tracks zusammen gefügt ergeben 3.376 km mit einer Schnittgeschwindigkeit von 82,09 km/h. |
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18. August 2011 Nach der Deutschland Tour wieder 248 km auf der sehr Kurvenreichen Teststrecke am Kreuzberg gefahren. Heute ist ein Monat voll dass der Reifen auf meiner Varadero montiert ist. Bisher mit den Testreifen 7.405 km gefahren. Danach die Profiltiefe gemessen. 20. August 2011 Im Fahrsicherheitszentrum wieder einiges probiert, 51 km gefahren. 22. August 2011 Fahrt im Liesertal, 62 km gefahren.
23. August 2011 Fünf mal im Liesertal von Lieserbrücke bis Kremsbrücke (St. Nikolei) 240
km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 81,08 km/h gefahren. Am
Nachmittag im Fahrsicherheitszentrum 35 km gefahren 24. August 2011 Nach Mallnitz zur Teststrecke, ein paar Wiederholungen, 85 km gefahren |
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Text/Fotos: Varahannes |
Bericht vom 13.09.2011 | 26.788 Aufrufe