Repsol Hondas unterschiedlicher Freitag: Problemlos traf problembehaftet
Repsol Hondas unterschiedlicher Freitag: Problemlos traf problembehaftet |
Guter Fortschritt; das sind die Zauberworte eines Grand-Prix-Freitags und auf dem Sachsenring traf das genauso zu wie überall. So konnte Dani Pedrosa eben jenen guten Fortschritt vermelden und zudem noch eine gute Pace. "Die Bedingungen am Morgen waren mit den kühlen Streckentemperaturen und etwas Regen am Ende der Session nicht ideal. Am Nachmittag konnte ich dann aber einen Run von 14 Runden einlegen und dabei konstant meine Zeiten verbessern - und ich denke, ich hätte in den letzten Runden sogar noch schneller fahren können, wenn ich nicht auf Verkehr gestossen wäre", sagte der Spanier. Pedrosa erkannte aber auch an, dass Casey Stoner schon sehr schnell aussah und ein gutes Setup zu haben schien. "Wir müssen jetzt wirklich arbeiten, damit wir morgen voran kommen", sagte er. Noch etwas mehr Arbeit wird es wohl bei Nicky Hayden geben. Am Morgen stürzte er und am Nachmittag hatte er elektronische Probleme bevor ihm dann der Motor hoch ging, was seine Trainingszeit etwas beschnitt. "Das war ganz sicher ein schwieriger Tag. Am Morgen gab es zu Beginn der Session ein paar Probleme mit einer Maschine, ich habe gewechselt, ein paar Runden gefahren und dann hatte ich einen kleinen Sturz in Kurve 12 hinein. Ich habe meine Hand etwas angeschlagen, aber es ist prinzipiell OK", meinte er. Das kostete ihm allerdings die halbe erste Session. Die zusätzlichen Probleme am Nachmittag halfen dann auch nicht weiter. "Wir haben heute also leider nicht besonders viel dazugelernt über Chassis, Setup oder Reifen. Wir müssen jetzt eben heute Abend einige Dinge aussortieren und uns darauf vorbereiten, die Dinge morgen gerade zu rücken." |
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Bericht vom 13.07.2007 | 2.944 Aufrufe