RTS Pannonia
RTS Racing Termin 4 Pannoniaring |
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Volles Haus beim RTS Event am
Pannoniaring. Lag es an der guten Bewirtung durch Mario am Samstag Abend? RTS
schmiss eine Runde und die Fahrer freuten sich. Ebenfalls erfreulich die Zeiten
am Pannoniaring. Dichte Felder! |
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Supersport |
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Was ist los mit Heli Liendl? Wo hat er trainiert? Was hat er gegessen? Beim Supersport Rennen war er der überlegene Sieger. Der Kawasaki ZX-6RR Pilot fuhr um 1,5 Sekunden schneller als sein Dauergegner Adi Kernstock und gewann mit 16 Sekunden Vorsprung. Peter Hofmann und Herbert Baumrock folgten auf den Plätzen 3 und 4. Ebenfalls am Ergebniszettel zu finden: Der oberösterreichische Motorradhändler Heinz Sommer mit seiner Triumph Daytona 675 auf Rang 13. Zum Rennfahren hat er seit Jahren schon viel zu wenig Zeit, verlernt hat er es aber immer noch nicht. 2:10er Zeiten sind für einen Gelegenheitsausflug auf die Rennstrecke nicht übel. |
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4. Rennen Klasse Supersport
Photo links: Heli Liendl |
Superbike |
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Ein alter Bekannter geigte in der Klasse Superbike wieder gross auf. Günther Sendlhofer war mit seiner ZX-10R mit am Start und holte sich den Sieg. Leicht wurde es ihm aber nicht gemacht. Martin Mühlberger ist mit seiner R1 nach wie vor in Hochform und fightete bis zum letzten Wimpernschlag. Am Ende fuhr er zwar die schnellste Rundenzeit, doch 1 Zehntel fehlte ihm auf den cleveren Racer Sendlhofer. Auf Platz 3 der dritte Pilot unter 2:00: Christian Schaffernak mit seiner Yamaha R1. Bert Kemmer und Johann Steiner fuhren mit 2:00 ebenfalls sehr stark und landeten auf Rang 4 und 5. Sepp Unger musste in Runde 6 mit Motorproblemen an die Box. Bis dahin war in der Region um Platz 5 zu finden. Insgesamt eine toll besetzte Klasse mit einem schnellen Starterfeld. Siegverwöhnte Racer welche sonst nur unter der Woche fahren, kommen hier bestenfalls auf Rang 10. Gratulation an alle Teilnehmer! |
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4. Rennen Klasse Superbike
Photo links: Martin Mühlberger. Nach wie vor in Bestform, musste er sich nur Sendy geschlagen geben. |
Naked Bike |
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Und wieder erwischte es die Naked Bike Racer. Der Regen setzte harte und unbarmherzig ein. Das Starterfeld wurde auf einen Haufen wasserfester Freaks dezimiert. Der faule Schrauber Tom Moser pfiff auf die Regenreifen und stellte sich mit Slicks an den Start. Er kämpfte wie ein Löwe und am Ende konnte er immerhin Platz 2 in der Klasse - 600 erobern. Bei den Big Naked Bikes war Walter Aigner mit der Superduke am schnellsten. Heinz Diener kam 14 Sekunden später ins Ziel. |
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3. Rennen Klasse Naked Bike +650
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3. Rennen Klasse Naked Bike -650
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Bridgestone Cup |
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Auch im starken Bridgestone Cup gab es diesmal wieder volle Startreihen. 2 Klassen stehen hier in einem Rennen am Start. Bei den 1000ern purzelten die Zeiten mit den Bridgestone Reifen auf 2:00, bei den 600 auf 2:03. In der Klasse über 600 ist seit dem Einstieg von Peter Paukovitsch an der Spitze alles klar. Der ehrgeizige Racer macht keine Fehler und holte sich auch diesmal einen ungefährdeten Sieg. Sepp Ulbing folgte mit seiner 999er Duc auf Platz 2 vor dem alten Bekannten Mario Klepatsch. Bei den 600ern sorgte Jungpapa Reini Konrad für eine Überraschung. Sein Sprössling durfte mit ihm nach einer tollen Fahrt den grossen Pokal für Platz 1 abholen. Wie immer duellierten sich auch hier Adi Kernstock und Heli Liendl bis zur Zieldurchfahrt. Der schnelle Fuchs Adi Kernstock fuhr knapp vor Liendl übern Zielstrich. Sein Geheimrezept für billiges Tuning: "Früh Gasgeben bringt 5 PS und spät bremsen bringt noch mal 5 PS. Die gewonnen 10 PS sind billiger als die vom Tuner....!" Klingt logisch und stimmt meistens aber nicht immer. |
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4. Rennen Klasse bis 600ccm
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4. Rennen Klasse über 600ccm
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Ducati Challenge |
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Ein bunt gemischtes Feld stand auch diesmal bei der Ducati Challenge am Start. Josef Unger holte mit seinem gigantischen Eisen mit 2:00er Zeiten den Sieg vor dem Kärntner Sepp Ulbing. Markus Golser holte sich Rang 3. Leider etwas ausgedünnt ist die Klasse SSP in der Saison 2006. Einige 749er Piloten blieben beim Lauf am Pannoniaring daheim. Thomas Riepl siegte vor Ducati Guru Karl Obrecht und Christian Puschan. Bei den Nakedbikes stand Berzerk vom Reitwagen mit der Dauertest S4RS am Start. Nach dem eher bescheidenen Ergebnis beim letzten Langstrecken-Einsatz packte ihn der Ehrgeiz. 2 Tage Training und die Zeiten purzelten auf 2:07. Sehr schnell aber nicht schnell genug für den routinierten Monster-Racer Ernst Grabner. Am Ende holte Berzerk Rang 2 vor Günther Dorner. Die ganze Wahrheit über das harte Instant-Training, die Naked-Fights und die Revanche am Tag danach übrigens in der September Ausgabe vom Reitwagen. |
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![]() Ernst Grabner mit seinem treuesten Fan! |
3. Rennen Ducati Challenge Klasse SBK
3. Rennen Ducati Challenge Klasse SSP
3. Rennen Ducati Challenge Klasse Naked und 2V
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Das nächste Event |
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Das nächste RTS Event findet von 14.-15 August (Feiertag) in Most statt. Mit dabei die Rennen in den Klassen SSP, SBK, Bridgestone Cup und die Ducati Challenge.
Bericht: NastyNils |
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Bericht vom 05.07.2006 | 5.462 Aufrufe