3 exotische Supersportler im Vergleich
Vom Handling her näher an den Kleinen, von der Kraft her aber die entscheidenden paar PS mehr die grösseren Hubräume der drei Exoten machen es möglich. Die Neuauflage der Kawasaki ZX-6R 636 etwa ist eine grandiose Idee, immerhin bringt das kleine Hubraumplus enorm viel für einen besseren Durchzug unter anderem von weit unten. Und das erlaubt mir wiederum, ein paar Mal im niedrigeren Gang bleiben zu können ohne hypernervös sofort schalten zu müssen. Die Suzuki GSX-R 750 trumpft gar mit dem vollen Dreiviertel Liter auf, hat dadurch noch mehr Kraft und wirkt noch souveränder beim Antrieb. Das Fehlen der Elektronik-Gimmicks wie Traktionskontrolle und ABS ist für viele aber nicht mehr zeitgemäss. Das Thema Sport lebt die Triumph Daytona 675R von allen drei Modellen am meisten. Und das liegt nicht nur am herrlich sensiblen aber für den Alltagsgebrauch fast schon zu harten Öhlins-Fahrwerk, sondern auch am überaus kräftigen Motor. Insgesamt gilt aber, wer sich das Beste aus den beiden Welten 600er-Supersport und 1000er-Superbike herauspicken will, ist mit jeder einzelnen von diesem Trio bestens bedient.
Galerie von: 1000PS Internet GmbH
hochgeladen am 10.07.2013
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