Ab sofort: Kawasaki passt Serviceintervalle an

Jetzt 12.000 km statt 6.000 km ohne Boxenstopp

Die Gebete der Kawasaki Fans wurden endlich erhöht. Kawasaki passt ab sofort die Serviceintervalle für viele Motorräder an: Statt der bisherigen 6.000 km gelten jetzt 12.000 km. Diese neue Regelung betrifft die Neufahrzeuge des Modelljahrgangs 2020.

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Kawasaki Motorräder ab 2020 endlich mit höheren Serviceintervallen

Auch die folgenden 2020er-Modelle, die bereits im Handel Verfügbar Sind, profitieren von dieser Änderung: Vulcan S, Z900RS, Z900RS CAFE,Ninja 400, Z400, Versys 650, Z1000, Z1000R Edition, ZZR1400 und Ninja ZX-10R. Für diese Modelle gilt die Neuregelung sogar rückwirkend, also auch für Fahrzeuge der Modelljahre 2019 und gegebenenfalls älter.

Weitere Modelle mit Serviceintervallen von 12.000 km folgen in den nächsten Wochen und Monaten. Im Zweifelsfall kann dir natürlich jeder Kawasaki-Vertragspartner Auskunft über den nächsten fälligen Inspektionstermin eines Motorrads von Kawasaki geben.

Hinweis: die Jahresinspektion ist nach wie vor Pflicht und besteht auch weiterhin.

Statement der Redaktion: Kawasaki macht einen grossen Schritt in die richtige Richtung!

Ich persönlich bin sehr froh darüber, das Kawasaki "endlich" zeitgemässe Serviceintervalle einführt. Als ich im Jahr 2013 noch stolzer Besitzer einer Z800 war, haben die häufigen Werkstattbesuche für ziemliches Unbehagen meinerseits gesorgt. Zu dem Zeitpunkt haben andere Motorradhersteller bereits mit 10.000+ km Intervallraten geworben und ich musste alle 6.000 km zur Werkstatt von Kawasaki "tingeln". Die häufigen Werkstattbesuche in Kombination mit dem damit einhergehenden Kosten haben damals dafür gesorgt, dass ich mich von meiner geliebten Kawa getrennt habe..

Umso mehr freue ich mich über den Schritt den Kawasaki mit den neuen Serviceintervallen gemacht hat. Insbesondere aus dem Grund, weil auch ältere Modelle aus 2019 und zum Teil noch ältere Modelljahre rückwirkend von den angepassten Intervallen profitieren. So und nicht anders geht Service - Bravo Kawasaki!

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Bericht vom 13.09.2019 | 77.880 Aufrufe

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