Vespa ACMA
Beschreibung
Bei der hier gezeigten Vespa handelt es sich um eine ganz frühe ACMA. Der Roller wurde 1950 in Fourchambault nahe Paris bei den Ateliers de Construction de Motocycles et Accessoires (ACMA) gebaut, der französischen Dependance des Vespa Herstellers Piaggio. Von diesem Modell mit Schaltgestänge entstanden lediglich 2200 Stück (gestartet mit der Fahrgestellnummer 1111), und nur wenige haben überlebt. Es handelt sich damit um eine der seltensten Vespa-Ausführungen überhaupt.
Die Vespa ist teils im Originallack und teils mit einem alten übergemalten Lack versehen.
Der Roller springt hervorragend an und läuft und schaltet sehr gut. Licht, Hupe, Ausmacher oder Benzinhahn funktionieren einwandfrei. Die Seitenhauben, die Kaskade und das untere Lampengehäuse bestehen aus Aluminium. Der Rahmen wurde, wie damals in Veredelungsschmieden nicht unüblich, verstärkt. Der Tank ist rostfrei.
Zu dem zu einem großen Teil zeitgenössischen Zubehör zählen:
Stoßstange vorne
Chromabdeckung Schwinge
Griffgummis Zubehör
Überwurfgummis Hebel
Gepäckträger hinten mit Reserverad
Backenzierbeschläge
Kickstartergummi Zubehör
Verchromter Scheinwerfer
Verchromter Ständer
Radzierkappe chrom vorne
Radnarbenkappe hinten
Grüne Zubehör-Satteldecke
Beifahrer-Brötchen
Fußmatten
Sportauspuff chrom
Weißwandreifen
Tankuhr
Rücklicht mit Nummernschildhalter
Ulma Zierblenden vo. und hi.
Motor- und Getriebedaten
Zustands- und Pflegedaten
Zuletzt geändert: 10.03.2025
Alle Angaben ohne Gewähr.
Tippfehler und Irrtümer vorbehalten.
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