Optimierung der Bremsmethode auf deinem Motorrad!

Je nach ABS, Kurven-ABS, Geometrie, Gewicht und am Roller

Nicht jedes Motorrad und jeden Roller kannst du mit EINER optimalen Bremsmethode verzögern. Worauf es ankommt, wie du mit deinem Gerät am effektivsten bremst und wie du deine Bremsleistung verbesserst, indem du die, dir zur Verfügung stehenden technischen Rahmenbedingungen optimal nutzt.

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Wie helfen dir deine Bremsassistenzsysteme? Wie nutzt du die Eigenschaften deines Fahrwerks und deiner Fahrwerksgeometrie am besten? Wie verkürzt du deine Bremsung mit Beladung und/oder Beifahrer? Und wie bremst du auf einem Roller?

Bremsen mit (konventionellem) ABS - weniger Gefahr beim Herantasten ans Limit

Du hast grössere Sicherheitsreserven beim Bremsen mit ABS. Solltest du ein Rad überbremsen, löst das ABS die Bremse so lange, bis die Radumdrehungsgeschwindigkeit wieder zum Untergrund (auf dem du bremst) passt. Bei den meisten Systemen merkst du das nicht nur durch eine kleine Unruhe, die am Motorrad fühlbar wird, oder durch deine Wahrnehmung der Veränderung deiner Verzögerungsleistung. Du merkst es meist auch durch ein leichtes Vibrieren des Bremshebels. Bis zu fünfmal pro Sekunde können übliche Systeme die Bremse lösen. Dadurch erhältst du wertvolles Feedback, wie viel du in einer bestimmten Situation bremsen kannst. Das ermöglicht dir, speziell die Bremskraftverteilung vorne und hinten zu trainieren und zu optimieren.

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Du kannst auf geraden Flächen relativ risikolos deine Bremstechnik immer besser ans Limit heranführen

So lernst du den so wichtigen Grenzbereich besser kennen und dein Körper und deine Sensorik werden auch trainiert, sodass das Bremsen die natürlichste Sache der Welt wird, die du dann, wenn es einmal in einer Notsituation eng wird, präziser abrufen kannst. Natürlich ist der Trainingserfolg grösser, wenn du das bei einem Fahrtechnikkurs machst, weil dort mit Messanlagen und Bremswegmarkierungen ideale Voraussetzungen bereits vorhanden sind, die du unter Aufsicht und mit der Hilfe von geschulten Instruktoren nutzen kannst. Du wirst ebenfalls verschiedene Bremstechniken ausprobieren können, aus denen du dann die beste mitnimmst, die genau zu deinem Motorrad und zu dir passt. Fehler helfen dir dabei, wenn du sie erkennst und wenn du sie korrigierst.

Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech als 1000PS-Partner!

Ein grosses Projekt verlangt nach grossen Partnern - weshalb wir uns entschieden, für unsere Berichteserie Motorradfahren lernen mit hochwertigen Herstellern wie Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech zusammen zu arbeiten. Für einen feinen Querschnitt durch die aktuellen Motorradkategorien haben wir von Honda eine einsteigerfreundliche CB500 Hornet, eine sportliche CBR650R sogar mit E-Clutch (muss man mal probiert haben!) und als Referenz für das Adventure-Segment eine CRF1100L Africa Twin Adventure Sports mit elektronisch verstellbarem Fahrwerk gewählt. Bestückt wurden alle Bikes mit Taschen oder Tankrucksäcken von SW-Motech, damit wir diverse Utensilien, die wir bei unseren Fotofahrten brauchten, gut verstauen konnten. Da wir natürlich nicht wussten, wie das Wetter wird, vertrauten wir bei der Kleidung auf Highend-Ware von Stadler Bekleidung, die dank GoreTex-Material und innovativen SASS-Belüftungsöffnungen sowohl bei nasskaltem als auch bei heissem Wetter ausgezeichnet funktionieren. Schliesslich wollten wir auch bei den Reifen nichts dem Zufall überlassen, für unsere Vorführ-Fahrten wurden auf allen drei Maschinen Qualitäts-Pneus von Metzeler aufgezogen. Und ja, richtig vermutet, natürlich hat mit allen vier Herstellern alles problemlos funktioniert!

Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech
Honda, Metzeler, Stadler und SW-Motech als 1000PS-Partner

ABS-Vorteil: Prüfung der Griffigkeit

Mit entsprechender Übung kannst du alleine auf einem Asphaltstück ausprobieren, bei welchem Bremshebeldruck das ABS zu regeln beginnt und daraus deine Schlüsse ziehen, wie griffig es hier und heute ist. ABS bietet auch Vorteile in Notsituationen, wo du schreckhaft (zu viel) bremst. Aber ABS ist keine Lebensversicherung. Es versucht dir zu helfen, aber es kann die Physik nicht ausser Kraft setzen. Du hast in solchen Situationen sicher bessere Karten, weil Fehler, die im Schreck passieren, eher verziehen werden. Und du hast in der Praxis auch mit ABS in solchen Situationen einen etwas kürzeren Bremsweg. Dass bedeutet aber nicht, dass du mit ABS weniger üben musst oder prinzipiell schneller fährst als mit einem Motorrad ohne ABS. Sicherer und mit mehr Freude bist du unterwegs, wenn du dein Motorrad auch in solchen Situationen beherrschst und wenn du weisst, wie es sich verhält, also was es macht. Nur so kannst du dein ABS optimal nutzen.

Kurvenbremsen mit konventionellem ABS

Auch ein ABS ohne Schräglageninformation hat Vorteile beim Bremsen in der Kurve. Trotzdem kann auch ein Motorrad mit ABS etwa bei einer Schreckbremsung in der Kurve seitlich wegrutschen und stürzen. Du hast nur etwas grössere Reserven in einem solchen Fall. Wenn du die ABS-Regelung spürst, hast du etwas länger Zeit deine Linie und deine Schräglage zu korrigieren. Speziell das Wegrutschen des Hinterreifens wird in der Regel vom regelnden ABS früher angekündigt und lässt dir etwas länger Zeit (als wenn du kein ABS verbaut hättest), um die Hinterradbremse selbst zu lösen. Im Sattel ist der abgehakte Versatz des Hinterreifens deutlich zu spüren und das liefert dir wichtige Informationen über die Griffigkeit hier. Das Ziel sollte aber in jedem Fall sein, dass es erst gar nicht zu einem blockierenden Rad kommt!

Es bleibt der Grundsatz: Bremse mit ABS im Normalbetrieb genauso wie ohne!

Dieses elektronische Helferlein soll nicht dazu führen, dass ein Computer deine Bremsung erledigt. Es versucht dich nur zu retten, wenn du einen Fehler machst. Jede ABS-Regelung sollte dir signalisieren, dass du hier eigentlich zu viel gebremst hast. So hast du aber einen ungefährlicheren Warnhinweis, wo das Limit hier war und kannst deine weitere Fahrweise dementsprechend anpassen, also etwa bei der nächsten Kurve schon etwas früher bremsen. Aber Vorsicht: ABS schützt nicht vor Überschlag!

Motorradfahren lernen - Bremsen mit ABS Beispiel Honda
Meistens erkennt man ABS-Bremsen, so wie bei den drei Honda-Modellen, an dem typischen ABS-Kranz in der Felge.

Bremsen mit Kurven-ABS

Neben den Vorteilen des konventionellen Antiblockiersystems bietet das Kurven-ABS zusätzlich noch zwei wesentliche: Bei der ABS-Regelung werden Schräglage und Nickbewegungen deines Motorrads mit berücksichtigt. In Schräglage macht das ABS also wesentlich früher die Bremse auf als ein konventionelles ABS. Die Gefahr des seitlichen Wegrutschens beim Überbremsen wird dadurch also minimiert. Zusätzlich haben die meisten Motorräder mit Kurven-ABS eine Regelung der Hinterradabhebehöhe eingebaut, sprich: eine Art Überschlagschutz.

Die Vorteile des Kurven-ABS helfen zwar, garantieren aber keineswegs, dass du beim Bremsen nie wieder stürzt!

Auch mit Kurven-ABS kann man beim Bremsen in der Kurve stürzen, weil die Elektronik die Physik nicht ausser Kraft setzen kann. Bei nach aussen hängenden, rutschigen Kurven kann es an seine Grenzen kommen und dir nicht mehr helfen. Und bei groben Veränderungen der Schräglage während einer Notbremsung ebenfalls, das spielt vor allem beim Brems-Ausweichhaken eine Rolle. Ausserdem kann man sich auch mit einem Motorrad mit Kurven-ABS überschlagen. Das hängt meistens damit zusammen, dass die Betriebsanleitung nicht gelesen wurde oder mit einem Bedienfehler.

Bremse mit Kurven-ABS im Normalbetrieb genauso wie ohne!

Dieses elektronische Helferlein soll nicht dazu führen, dass ein Computer deine Bremsung erledigt. Es versucht dich nur zu retten, wenn du einen Fehler machst. Es verzeiht mehr Fehler, aber nicht alle. Es erhöht deinen Handlungsspielraum, aber es kann nicht zaubern. Gerade beim Kurven-ABS ist ein Negativphänomen feststellbar: Dadurch, dass das System so viel kann und so viel macht, merken viele Motorradfahrer gar nicht, wie gefährlich es gerade war oder wo der Grenzbereich war, weil alles so easy machbar scheint. Aber auch die Wirkung des Kurven-ABS hat Grenzen! Jede ABS-Regelung sollte dir signalisieren, dass du hier eigentlich zu viel gebremst hast. In Notsituationen bietet es den grossen Vorteil, dass bei voll gezogenen Bremsen meist der kürzeste Bremsweg erreicht wird und die Sturzgefahr minimiert wird.

Bremsen mit verschiedenen Motorrädern

Neben der Performance deiner Reifen, den Möglichkeiten deiner Bremsanlage und den elektronischen Helferlein bestimmen noch andere Faktoren am Motorrad, wie gut es bremsen kann. Die vier wesentlichsten physikalisch vorgegebenen Faktoren, die auch bestimmen, wie man ein Motorrad optimal zum Stillstand bringt, sind: Gewicht, Radstand, Lage des Schwerpunkts und Fahrwerk.

Motorradfahren lernen - verschiedene Motorradtypen am Beispiel von Hondas
Je nach Motorrad-Kategorie kann man auch unterschiedliche Bremsleistungen erwarten - bei hohen Reiseenduros muss man in der Regel anders bremsen als auf flacheren Sportlern!

Beispiele unterschiedlicher Bremsleistung

Ein langes, schweres Motorrad wird sich nicht so leicht überschlagen und kann hinten wesentlich mehr bremsen. Ein perfekt eingestelltes Fahrwerk gleicht Bodenwellen und unterschiedliche Griffigkeitsbedingungen beim Bremsen (besonders mit ABS) besser aus und hat daher einen wesentlich kürzeren Bremsweg, als ein Eisen mit falsch eingestelltem Fahrwerk oder nicht optimal arbeitenden Stossdämpfern. Jedes Motorrad bremst anders. Du kannst also, etwa bei einer Gruppenausfahrt, nicht einfach den Bremspunkt dort setzen, wo die anderen Reiter das tun und du kannst nicht einfach deren Bremsmethode kopieren. Also: Du kannst das Bremsen mit deinem Motorrad verbessern, aber du wirst viel Zeit und Training dafür benötigen und du musst dein Motorrad kennen. Die unbedingt empfohlene Variante ist, es von den Profis bei Fahrtechniktrainings zu lernen. Dort lernst du die für dein Motorrad optimale Bremstechnik. So nebenbei kannst du auch deine Bremsleistung mit jener der anderen Teilnehmer vergleichen und deine Schlüsse daraus ziehen.

Bremsen mit Beladung und/oder Person am Sozius

Selbstverständlich ist das Bremsen mit viel Zusatzgewicht eine grössere Herausforderung. Schon vor der ersten Bremsung sollte sichergestellt sein, dass jegliches Zusatzgewicht fest verzurrt ist und bei der ersten Notbremsung nicht seine Position verändert. Das gilt sinngemäss auch für die mitfahrende Person am Sozius. Man muss auch am Sozius wissen, was man tut, auch bei einer Notbremsung. Je mehr nämlich die Masse des Beifahrers beim Bremsen nach vorne drückt, umso mehr Gewicht muss der Fahrer vor allem mit seinen Armen zusätzlich am Lenker abstemmen! Das hat meist auch Auswirkungen auf die Lenkrichtung.

Motorradfahren lernen - Bremsen auf einer Honda Africa Twin mit Sozius
Mit Zusatzgewicht sollte man Bremsübungen vorsichtig beginnen und langsam steigern. Natürlich ist das Bremsen etwa mit Sozius eine größere Herausforderung!

Durch Zusatzgewicht verändert sich auch die Lage des Schwerpunkts. Das ist beim Bremsen zu berücksichtigen.

Besonders mit viel Zusatzgewicht sollte man Bremsübungen vorsichtig beginnen und langsam steigern. Beim Stehenbleiben in nicht optimal senkrechter Position kommt noch die Gefahr dazu, dass du beim zur Seite Kippen (nach der Bremsung!) wesentlich mehr Gewicht mit den Füssen halten musst.

Bremsen mit Rollern

Fahrdynamisch gelten bei Rollern exakt dieselben Anweisungen und Techniken, wie bei Motorrädern. Es gibt im Wesentlichen nur drei Unterschiede: 1.) Die Hinterradbremse wird mit dem linken Handhebel bedient. 2.) Du musst in der Regel nicht kuppeln und 3.) Du kannst das Gerät mit deinen Schenkeln weniger stabilisieren, weil dazwischen kein Tank ist.

Bei einer Notbremsung ziehst du also die Hinterradbremse konstant, die Vorderradbremse progressiv (beides wenn krafttechnisch möglich: mit zwei Fingern). Blick bleibt nach vorne, stabil bleibst du durch zentrale Sitzposition und Korrekturen am Lenker. Mit den Schenkeln kannst du am vorderen Rest des Sattels zwischen deinen Beinen nur wenig korrigieren, mit dem Druck deiner Füsse auf das Trittbrett ebenso eher wenig. Ohne ABS musst du natürlich bei einem blockierenden (überbremsten) Rad auch sofort die Bremse lösen!

Bauartbedingt haben Roller in der Regel einen etwas tieferen, weiter hinten liegenden Schwerpunkt als Motorräder mit vergleichbarem Radstand

Das verändert die Achslastverteilung geringfügig. Bei Rollern kannst du das Hinterrad etwas stärker bremsen, bevor die Haftgrenze erreicht wird. Das und den Umstand, dass du womöglich mit deinen Fingern besser dosieren kannst als mit deinem Fuss, kannst du für dich nutzen.

Noch ein Trick, wie du die Rollerbremse optimal nutzt

Beginnst du dein Hinterrad (mit deiner linken Hand) eine gefühlte Zehntelsekunde früher zu bremsen als das Vorderrad (mit deiner rechten Hand), dann hat das den Vorteil, dass dadurch das Vorderrad bei Bremsbeginn schon mehr Anpressdruck hat. Du kannst also die Progression der Vorderradbremse früher erhöhen und dadurch den Bremsweg in den meisten Fällen verkürzen. Mit entsprechender Übung wird es dir sogar gelingen, die Hinterradbremse ebenso optimal zu dosieren, beziehungsweise durch das ankündigende Wimmern des Hinterradreifens auch während der Bremsung wichtige Informationen über Grip und Achslastverteilung erhalten. Das ist hohe Schule, macht aber Spass. An dieser Technik arbeiten Rennfahrer sehr lange. Am Roller ist es leichter zu erlernen. Mit ABS ist es natürlich auch mit weniger Risiko verbunden, auch im Kurveneingang. Diese Technik gilt auch für nicht einzuordnende Fahrzeugtypen (siehe: Hybrid, Crossover…) ohne Kupplung und mit Hinterradbedienung mit der linken Hand.

Die Bedeutung der richtigen Bremstechnik

Was es bedeuten kann, wenn du nicht optimal bremst, ist schnell zusammengefasst. Entweder du stürzt oder du hast es in vielen Situationen mit hohen Unfallgeschwindigkeiten zu tun. Das teuflische ist, dass bei all den Faktoren, die die Länge deines Bremsweges bestimmen, du nur einen einzigen selbst noch verändern kannst, wenn du bremst: Nämlich deine Bremsmethode. Wie gut du bremsen kannst, bestimmt also, wie es ausgeht. Du kannst den falschen Bremspunkt nicht mehr korrigieren, du kannst die Strasse nicht vom Rollsplit freikehren, du kannst keine Reifen mehr tauschen oder beim Bremsen deine Beladung abwerfen. Du musst mit der Ausgangssituation (dazu gehört auch die vorher falsch gewählte Ausgangsgeschwindigkeit) umgehen und es liegt jetzt nur noch daran, wie gut du mit deinem Motorrad jetzt und hier bremsen kannst.

Wie bremst du optimal? So wird dein Bremsweg kürzer

Wie bei so vielen Themen beim Motorradfahren musst du auch beim Bremsen versuchen, dein Können, deine Reflexe und deine Sinne zu verbessern. Das geht nur mit Übung, Training und dem Wissen, wie es geht. In den vielen Absätzen bisher wollten wir aufzeigen, dass es da viel zu bedenken und viel zu üben gibt.

Du kannst das am besten und strukturiertesten miteinander vergleichen, wenn du alle Faktoren gleich belässt und immer nur einen veränderst

Also zum Beispiel gleiche Geschwindigkeit, gleiches Motorrad, gleicher Bremsbeginn. Dann einmal solo bremsen und einmal mit Beifahrer am Sozius. Danach kannst du die Bremswege vergleichen. Oder du bremst mit deinem Kurven-ABS einmal progressiv und einmal konstant viel (ohne, dass du dich überschlägst!), sodass viele ABS-Regelungen passieren. Auch dabei kannst du dein Empfinden und die beiden Bremswege miteinander vergleichen. Du wirst schnell die Erfahrung machen, dass deine Bremstechnik mit jedem bewussten Versuch besser wird. Zumindest wird dir das Bremsen nach einiger Zeit und vielen Versuchen leichter, sicherer und besser von der Hand gehen. Irgendwann wirst du auch lernen, das Wimmern des Reifens rechtzeitig zu vernehmen und richtig zu reagieren.

Nachschlagewerk: So geht das! Wie man was findet

Auch wenn das 1000PS Nachschlagewerk nicht auf einmal sondern bis Ende des Jahres immer weiter ergänzend erscheint, ist es am Ende eine grosse, einem Lexikon ähnliche, Database, in der man nach Kapiteln und Absätzen geordnet auf die häufigsten Fragen, die in den 1000PS-Foren in den letzten Jahren gestellt wurden, eine Antwort findet.

Die umfassende Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS im Überblick:

Entdecke unsere umfassende Serie "Motorradfahren lernen" auf 1000PS, in der wir alle Aspekte des Motorradfahrens behandeln. Von der Wahl des richtigen Motorrads, über die korrekte Bedienung von Kupplung und Bremsen, bis hin zur optimalen Körperposition und Kurventechnik. Wir zeigen dir, wie du moderne Fahrassistenzsysteme nutzt, bei Nacht oder auf nasser Fahrbahn sicher fährst und sogar wie du Notmanöver meisterst. Egal ob du Anfänger bist oder deine Fähigkeiten verbessern möchtest, unsere Serie bietet wertvolle Tipps und Ratschläge für jeden Fahrer. Tauche ein in die Welt des Motorradfahrens mit 1000PS!

Bericht vom 09.07.2024 | 5.774 Aufrufe

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